Pro Version

Pro Version: Aus Antworten wird ein strukturiertes Vorbereitungspaket.

Die Pro Version ist für Unternehmen gedacht, die mehr brauchen als eine Demo: eine nachvollziehbare Auswertung, ein KI-Systemverzeichnis in Grundversion, eine Lückenanalyse und eine Übergabegrundlage für qualifizierte Experten.

Für wen die Pro Version geeignet ist

Die Pro Version eignet sich für kleine und mittlere Unternehmen, Fachbereiche, Agenturen, Softwareanbieter und Dienstleister, die bereits KI-Werkzeuge einsetzen oder KI-Funktionen in Produkte und Prozesse einbauen. Ziel ist nicht die abschließende Rechtsauskunft, sondern eine saubere Vorbereitung auf diese Prüfung.

bis 3 KI-Systeme oder Anwendungsfällestrukturierter BerichtÜbergabe an Fachleutedeutsch oder englisch möglich
Typischer Einstieg: ab 2.900 € netto. Für internationale Fälle oder englische Auswertung ist ein Einstieg ab 3.900 € netto sinnvoll. Die konkrete Beauftragung erfolgt nach Umfangsklärung.

Was Pro Version nicht ist

  • Keine Rechtsberatung.
  • Keine behördliche Prüfung.
  • Keine verbindliche Hochrisiko-Einstufung.
  • Keine Garantie für den Ausgang einer späteren Prüfung.
  • Keine ungeprüfte Vollautomatisierung sensibler Entscheidungen.

Die Details im Vergleich finden Sie in der Leistungsübersicht.

Das erhält der Kunde in der Pro Version.

Jeder Punkt ist darauf ausgerichtet, interne Klärung und anschließende Expertenprüfung effizienter zu machen.

1Erweiterter Fragebogen

Der Kunde beantwortet deutlich mehr Fragen als in der Demo. Abgefragt werden KI-Einsatz, Fachbereiche, Datenarten, Anbieter, Nutzergruppen, Verantwortlichkeiten, Freigaben, Schulungen, Datenschutz, Dokumentation und mögliche Risikofelder.

Ergebnis: Die spätere Prüfung beginnt nicht bei null, sondern mit einer geordneten Selbstauskunft.

2KI-Systemverzeichnis in Grundversion

Bis zu drei KI-Systeme oder KI-Anwendungsfälle werden strukturiert beschrieben: Zweck, Einsatzbereich, Nutzer, Datenarten, Anbieter, Entscheidungseinfluss, Stand der Einführung und bekannte Nachweise.

Ergebnis: Das Unternehmen erhält eine erste Übersicht darüber, welche KI-Anwendungen überhaupt relevant sind.

3Rollenvorbereitung

Die Auswertung bereitet vor, ob das Unternehmen eher als Anbieter, Betreiber, Einführer, Händler oder Nutzer einer KI-Lösung auftreten könnte. Diese Einordnung wird nicht rechtsverbindlich entschieden, aber für die weitere Prüfung sichtbar gemacht.

Ergebnis: Anwälte, Datenschutzbeauftragte oder Prüfer sehen schneller, welche Rollen vertieft geklärt werden müssen.

4Risikovorstrukturierung

Pro Version markiert Hinweise auf sensible Einsatzfelder, zum Beispiel Personalbereich, Bildung, Zugang zu Leistungen, Kredit, Gesundheit, Sicherheit, kritische Infrastruktur oder erhebliche Wirkung auf Personen.

Ergebnis: Mögliche Hochrisiko- oder Sensibilitätsthemen werden früh sichtbar und können gezielt geprüft werden.

5Lückenanalyse

Die Antworten werden mit typischen Vorbereitungsanforderungen verglichen: fehlendes KI-Verzeichnis, fehlende Verantwortliche, unklare Freigabeprozesse, keine Schulungsnachweise, ungeklärte Datenflüsse oder fehlende Dokumentation.

Ergebnis: Der Kunde erkennt, welche Punkte vor einer qualifizierten Prüfung dringend ergänzt werden sollten.

6Priorisierte Maßnahmenübersicht

Die Auswertung übersetzt Lücken in umsetzbare Schritte: Sofortmaßnahmen, 30-/60-/90-Tage-Punkte, zuständige Bereiche, mögliche Nachweise und Themen für externe Klärung.

Ergebnis: Aus der Analyse wird ein konkreter Arbeitsplan.

7Nachweis- und Dokumentenliste

Pro Version benennt, welche Unterlagen später hilfreich sein können: KI-Richtlinie, Freigabeprotokolle, Schulungsnachweise, Anbieterinformationen, Datenschutzunterlagen, technische Beschreibungen, Prüfvermerke und Zuständigkeitsmatrix.

Ergebnis: Das Unternehmen kann Unterlagen sammeln, bevor teure Beratungszeit beginnt.

8Management-Zusammenfassung

Die Führungsebene erhält eine kompakte Darstellung: Reifegrad, Hauptlücken, kritische Fragen, empfohlene nächste Schritte und Hinweise auf Themen, die extern geprüft werden sollten.

Ergebnis: Entscheidungsträger können schneller einschätzen, ob ein internes Projekt, Budget oder externe Beratung nötig ist.

9Übergabefragen für Fachleute

Der Bericht enthält gezielte Fragen für Anwälte, Datenschutzbeauftragte, IT-Sicherheit, Auditoren oder interne Fachstellen. Dadurch wird die anschließende Beratung konkreter.

Ergebnis: Die nächste Beratungssitzung kann mit einer vorbereiteten Fragenliste starten.

10Strukturierter Ergebnisbericht

Der Kunde erhält eine aufbereitete Zusammenfassung mit Tabellen, Maßnahmen, Lücken, offenen Fragen und Hinweisen für die weitere Prüfung. Die genaue Form kann als PDF- oder Tabellenpaket vorbereitet werden.

Ergebnis: Ein verwertbares Dossier, das intern verteilt oder an qualifizierte Experten übergeben werden kann.